Darmstadt
„Qualifizierung nach Maß“, Darmstadt, Hessen, Förderlaufzeit: 01.05.2008-31.03.2012


Kontakt

Internationaler Bund
Marburger Straße 3
64289 Darmstadt

www.ib-nachqualifizierung.de

Nach den Erhebungen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung verfügten zu Beginn des Projektes bundesweit 15 Prozent der jungen Erwachsenen in der Altersgruppe von 20 bis 29 Jahren über keinen Berufsabschluss. Diese Quote konkretisierte sich zu ca. 11 Prozent in der Gruppe der deutschen Jugendlichen und jungen Erwachsenen und zu ca. 37 Prozent in der Gruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund.

Auch die hessische und regionale Datenbasis wies auf diese Problematik hin. Nach den Zahlen des statistischen Landesamtes in Hessen betrug im Juni 2007 der Anteil der Beschäftigten ohne Ausbildung 14,7 Prozent

In der Stadt Darmstadt betrug im Juni 2007 der Anteil der Beschäftigten ohne Ausbildung 15,63 Prozent. Im Januar 2008 waren 6,4 Prozent der Menschen in Darmstadt arbeitslos gemeldet. Von Arbeitslosigkeit waren junge Menschen zwischen 20 und 25 Jahren stärker betroffen, in dieser Altersgruppe betrug die Arbeitslosenquote 7,0 Prozent.

Die Geringqualifizierten waren wesentlich häufiger arbeitslos gemeldet. Der Anteil der Arbeitslosen ohne Berufsabschluss in diesem Zeitraum betrug 39 Prozent.

In Darmstadt beträgt der Anteil der Menschen mit nichtdeutschem Pass etwa 16 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Der Anteil an der Gesamtgruppe der Arbeitslosen in Darmstadt betrug dagegen in diesem Zeitraum fast 29 Prozent.

Diese Zahlen belegen, dass gerade die an- und ungelernten Menschen, und hier wiederum Personen mit Migrationshintergrund besonders stark von Erwerbslosigkeit betroffen sind. Sie tragen ein hohes Arbeitsplatzrisiko, woraus auch große individuelle Folgeprobleme resultieren; hinzu kommt, dass sie keine beruflichen Aufstiegschancen in einem Betrieb haben. Sie bildeten die Zielgruppe, die wir in diesem Projekt angesprochen haben.

Auf struktureller Ebene sollten innerhalb der Projektlaufzeit gemeinsam mit allen an der beruflichen Qualifizierung beteiligten Partnern in der Region Darmstadt eine Kooperations- und Unterstützungsstruktur aufgebaut werden. Damit sollte die abschlussorientierte modulare Nachqualifizierung für die Zielgruppe der an- und ungelernten Erwachsenen erfolgreich gestaltet werden.

Auf individueller Ebene sollte die Zielgruppe durch eine flankierende Beratung, Begleitung und Unterstützung zu einer erfolgreichen Teilnahme an einer Externenprüfung und einem nachträglichen Berufsabschluss herangeführt werden.

  • Damit eine nachhaltige Verbesserung der Struktur für die berufliche Nachqualifizierung erreicht werden kann, müssen alle Akteure in der Region in die Entwicklung eingebunden werden. Hierzu muss die Kooperation mit allen beteiligten Akteuren in einem gemeinsamen Qualifizierungsnetzwerk verdichtet werden. Das Projekt verfolgte daher die Strategie, innerhalb der Projektlaufzeit eine Kooperations- und Unterstützungsstruktur aufzubauen. Diese Struktur sollte gemeinsam in einem Netzwerk mit allen an der beruflichen Qualifizierung beteiligten Partnern entwickelt werden. Dadurch sollten gemeinsame Strategien entwickelt werden, um eine abschlussorientierte Nachqualifizierung für Personen ohne Berufsabschluss erfolgreicher gestalten zu können.
  • Damit die Möglichkeiten einer abschlussorientierten modularen Nachqualifizierung für an- und ungelernte Erwachsene in Darmstadt und Umgebung verbessert werden können, sollte eine professionelle Infrastruktur für die Beratung aufgebaut werden. Dadurch können interessierte Menschen für eine berufliche Nachqualifizierung gewonnen und erfolgreich zu einem Berufsabschluss geführt werden.
  • Ebenso sollten Unternehmen über die berufliche Nachqualifizierung informiert werden. Betriebe sollten stärker für die Notwendigkeit der beruflichen Nachqualifizierung sensibilisiert und gewonnen werden.
  • Damit die Nachqualifizierung effektiv gestaltet werden kann, müssen passende Angebote für eine Nachqualifizierung entwickelt werden. Dazu sollten zunächst vorhandene Angebote und Förderinstrumente transparent gemacht werden, fehlende Angebote definiert und weitere Konzepte für eine flexible modulare Nachqualifizierung in der Region ausgebaut und weiterentwickelt werden.

Ergebnisse

Wir haben im Projektverlauf von „Qualifizierung nach Maß“ regional viel bewegt. Durch unsere Aktivitäten haben wir:

  • die Möglichkeiten der Nachqualifizierung bekannt gemacht,
  • ein Netzwerk zur beruflichen Nachqualifizierung aufgebaut,
  • Bildungsbeauftragte aus Migrantenorganisationen für die Zusammenarbeit gewonnen,
  • die regionalen Angebote zur Nachqualifizierung verbessert und ausgebaut,
  • notwendige Ansätze für die Beratung von An- und Ungelernten aufgezeigt und
  • ein Instrument zur Dokumentation der beruflichen Vorleistungen entwickelt.

Diese Aktivitäten haben dazu geführt, dass wir vielen Menschen Möglichkeiten zu einem Berufsabschluss aufzeigen konnten.

  • Im Projektverlauf konnten wir durch „Qualifizierung nach Maß“ 298 Personen zu den Möglichkeiten der Nachqualifizierung beraten und für viele Personen Wege zu einem nachträglichen Berufsabschluss gemeinsam entwickeln.
  • Insgesamt wurden durch das Projekt mehr als 900 Betriebe durch unsere Informationsangeboteüber die Möglichkeiten der Nachqualifizierung informiert und sensibilisiert. Dies geschah durch Rundschreiben, Informationsveranstaltungen, Messen und Fachtage sowie Informations- und Beratungsgespräche vor Ort.
  • Gemeinsam mit anderen hessischen Projekten aus „Perspektive Berufsabschluss“ haben wir ein Instrument für die Dokumentation von beruflichen Vorleistungen entwickelt. Mit dem Nachqualifizierungspass haben die Kandidatinnen und Kandidaten der Nachqualifizierung eine Möglichkeit, ihre berufsrelevanten Erfahrungen zu dokumentieren. Die Betriebe können sich dadurch einen leichteren Überblick über bereits erworbene Kenntnisse und den erforderlichen Nachqualifizierungsbedarf der einzelnen Personen verschaffen.
  • Durch die Zusammenarbeit mit den Bildungsbeauftragten konnte die Kooperation mit den Migrantenorganisationen aufgebaut werden. Damit wurden die Vereine als Akteure der beruflichen Integration in die lokalen Netzwerke eingebunden. An diese Vernetzungsstruktur knüpfen sich in Zukunft weitere Aktivitäten an.
  • Der Auf- und Ausbau eines regionalen Netzwerks zur beruflichen Nachqualifizierung war sehr erfolgreich. Es wurden die verschiedenen Arbeitsmarktakteure mit ins Boot genommen und Abstimmungen gemeinsam getroffen. Durch unsere gute Zusammenarbeit im Netzwerk konnten wir in den Workshops wichtige Impulse zur Entwicklung von Angeboten geben. Dadurch haben wir in der Region „den Stein ins Rollen gebracht“. An diesen Strukturen kann in Zukunft angeknüpft und weitergearbeitet werden.
  • Gemeinsam mit anderen Projekten haben wir ein „Positionspapier zur Implementierung von Weiterbildungsbegleitenden Hilfen in der Nachqualifizierung“ verfasst. Darin beschreiben wir, warum einige Zielgruppen der Nachqualifizierung besondere Unterstützung während der Qualifizierung benötigen. Dabei zeigen wir notwendige Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Qualifizierung auf.

Insbesondere wenn man an die Umsetzung des zu erwartenden „Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen (BQFG)“ - das sogenannte Anerkennungsgesetz - denkt, muss die Infrastruktur für die Beratung ebenso wie Anpassungs- und Nachqualifizierungsangebote auch in Zukunft noch weiter adressatengerecht ausgebaut werden.

An dieser Aufgabe wird das IQ-Netzwerk Hessen arbeiten. Das „Teilprojekt Qualifizierung“ wird durch den Internationalen Bund in Darmstadt durchgeführt.

Wir haben damit die Möglichkeit, die Erfahrungen der abschlussorientierten modularen Nachqualifizierung aus dem Projekt „Qualifizierung nach Maß“ einzubringen. Dadurch kann ein Transfer der Ergebnisse aus „Perspektive Berufsabschluss“ geleistet sowie die bereits entwickelten Ansätze ausgebaut und in weiteren hessischen Regionen verbreitet werden.

Alle wichtigen Informationen zu unserem Projekt sind auf unserer Projekthomepage www.ib-nachqualifizierung.de nachzulesen.

Zur Dokumentation des Projekts „Qualifizierung nach Maß“ kommen Sie über den Link in der rechten Leiste.

Qualifizierung nach Maß ist eine Beratungs- und Koordinierungsstelle für berufliche Nachqualifizierung in Darmstadt. Ihre Beratung setzt beim Netzwerk der regionalen Arbeitsmarktakteure an.

Eine wichtige Grundlage für die Zusammenarbeit bildet die Kooperationsvereinbarung für das Netzwerk berufliche Nachqualifizierung.

Diese wurde zu Beginn der Projektlaufzeit gemeinsam mit den verschiedenen Arbeitsmarktakteuren entwickelt und gemeinsam unterschrieben.

Die Möglichkeit über eine berufliche Nachqualifizierung einen Berufsabschluss zu erlangen, ist ein sehr komplexer Prozess. Er erfordert einen hohen beraterischen und organisatorischen Aufwand. In ihn müssen sehr unterschiedliche Akteure eingebunden werden.

Wir verfolgen das Ziel, die regionalen Netzwerke auszubauen und Qualitätsstandards in der Nachqualifizierung in Kooperation mit dem Netzwerk zu entwickeln. Hierzu führt das Projekt zweimal im Jahr einen Workshop mit den Netzwerkpartnern durch. Themen waren hier unter anderem:

  • Modelle der modularen Nachqualifizierung
  • Qualitätsstandards der Kompetenzfeststellung
  • Entwicklung von weiterbildungsbegleitenden Hilfen (wbH)  
  • Gendergerechte Qualifizierungsmaßnahmen  

Durch die Beratung von „Qualifizierung nach Maß“ eröffnen wir für viele An- und Ungelernte Wege zu einem Berufsabschluss.

Im Projektverlauf haben wir durch „Qualifizierung nach Maß“ mehr als 220 Personen über die Möglichkeiten der Nachqualifizierung beraten. In Beratungsgesprächen werden bereits vorhandene Kompetenzen erfasst und dokumentiert. Danach erstellen die Beraterinnen gemeinsam mit den Beratenen einen Qualifizierungsplan. Die Bildungsträger ergänzen fehlende Lerneinheiten z.B. durch Vorbereitungskurse zur Externenprüfung.

Durch die Beratung definieren wir fehlende Angebote und geben Anstöße in das Netzwerk zur Weiterentwicklung von Maßnahmen.

Wir arbeiten eng mit Bildungsbeauftragten aus Migrantenselbstorganisationen (MSO) zusammen.

Viele Menschen mit Zuwanderungshintergrund erhalten keine Anerkennung ihrer beruflichen Qualifikationen und benötigen Zugänge zu einem anerkannten Berufsabschluss. Besondere Anforderungen stellen daher die Beratung für Migrantinnen und Migranten. Um Chancengleichheit zu verwirklichen und eine gleichberechtigte Teilhabe von Personen mit und ohne Migrationshintergrund zu ermöglichen, nimmt „Qualifizierung nach Maß“ die Benachteiligungen von Zuwanderinnen und Zuwanderern im Bereich der Weiterbildung auf. Das geschieht durch:

  • die gezielte Ansprache von Menschen mit Zuwanderungshintergrund,
  • eine kultursensible Bildungsberatung
  • die Zusammenarbeit mit Bildungsbeauftragten aus MSO,
  • die Kooperation mit MSO
  • die Entwicklung von geeigneten Qualifizierungsmaßnahmen

Unterstützt werden wir hierbei durch das Begleitvorhaben von Mozaik  im Programm Perspektive Berufsabschluss und durch das Interkulturelle Büro der Wissenschaftsstadt Darmstadt.

Konkret arbeiten wir mit 9 Bildungsbeauftragten aus 6 verschiedenen Vereinen zusammen. Ihre Aufgabe ist es, Personen aus den Vereinen anzusprechen. Die Bildungsbeauftragten geben  ihnen erste Informationen zu den Möglichkeiten der Nachqualifizierung. Bei einem Beratungsinteresse schaffen sie den Kontakt zu uns.

Beratungsleistungen für Betriebe

 

Bisher konnten wir ca. 1000 Betriebe über die Möglichkeiten der Nachqualifizierung informieren und sensibilisieren. Dies geschieht durch Rundschreiben, Informationsveranstaltungen, , Messen und Fachtage sowie Informations- und Beratungsgesprächen vor Ort.

Dabei nutzen wir auch die Kontakte der Netzwerkpartner, z.B. die Wirtschaftsförderung der Wissenschaftsstadt Darmstadt oder die Qualifizierungsbeauftragten.

Gemeinsam mit der Qualifizierungsbeauftragten im Landkreis Darmstadt-Dieburg haben wir im Rahmen der Interkulturellen Woche eine Informationsveranstaltung für Betriebe durchgeführt. Thema war:  „Zukunft durch Vielfalt“ – Strategien für ihren Erfolg im Unternehmen.

 

Die Beratungs- und Koordinierungsstelle konnte durch die Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern die An- und Ungelernten sehr gut erreichen.  Bis Juli 2010 haben mehr als 170 Interessierte den Weg in die Beratungs- und Koordinierungsstelle gefunden. 70 % der Personen haben einen Migrationshintergrund. Der Beratungsbedarf und die zu erbringende Unterstützungsleistungen für die einzelnen Personen bzw. die notwendigen Kooperationen sind  jeweils sehr unterschiedlich. Die koordinierende und beratende Funktion der Beratungsstelle wird aber von allen Beteiligten als eine notwendige gesehen.

Seit Januar 2010 ist das Vorhaben „Qualifizierung nach Maß“  an dem Begleitvorhaben „Mit MigrantInnen für MigrantInnen - Interkulturelle Kooperation zur Verbesserung der Bildungsintegration“ beteiligt. Durch die Einbeziehung von Migrantenorganisationen in die Netzwerke der beruflichen Nachqualifizierung sollen die Zugänge zu Migrantinnen und Migranten weiter verbessert und Projektideen für die Zielgruppe entwickelt werden. Ergänzend zu dem Begleitvorhaben fand im Juli 2010 eine Interkulturelle Schulung für die Netzwerkpartner statt.

In der Projektlaufzeit ist es uns gelungen, die Zusammenarbeit der Akteure untereinander im Rahmen der beruflichen Weiterbildung stärker zu entwickeln, um die strukturellen Rahmenbedingungen für eine berufliche Nachqualifizierung regional zu verbessern.

In Workshops und Arbeitsgruppen arbeiten die Netzwerkpartner zu einzelnen Themenfeldern zusammen. Dabei wurden Modelle der modularen Nachqualifizierung vorgestellt und der Bereich Kompetenzfeststellung näher beleuchtet. Ein besonderer Schwerpunkt nahm dabei die Frage der Bildungsbeteiligung von Migrantinnen und Migranten ein.

Menschen mit Migrationshintergrund verfügen häufiger über keinen anerkannten Berufsabschluss und nehmen weniger an Weiterbildungsmaßnahmen teil als ihre „deutschen evtl. einheimischen“ Mitbürger und Mitbürgerinnen. Fehlende berufliche Abschlüsse sind dabei häufig ein Hemmnis im Hinblick auf die berufliche und gesellschaftliche Integration. Um die Bildungsbeteiligung in Weiterbildungsmaßnahmen für Migrantinnen und Migranten zu erhöhen ist es notwendig, dass die Angebote der beruflichen Weiterbildung ihre spezifische Lernsituation und ihre besonderen Bedarfe bei der Ausgestaltung der Qualifizierungsmaßnahmen stärker berücksichtigen. Deshalb führte das Vorhaben einen Workshop durch, der sich mit dieser Thematik beschäftigte. Daraus hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, mit dem Ziel eine stärkere adressatenorientierte Ausrichtung der Qualifizierungsangebote zu erreichen und weiterbildungsbegleitende Hilfen in den Bildungsmaßnahmen regional stärker zu verankern.

Darüber hinaus entwickeln die Bildungsträger modulare Konzepte und Vorbereitungskurse zur Externenprüfung in verschiedenen Berufsbereichen. So gibt es die Möglichkeit einer modularen Nachqualifizierung im Bürobereich, Konzepte für die Fachkraft im Gastgewerbe und im Verkauf sind noch im Entwicklungsstadium. Ebenso werden verstärkt Angebote in Teilzeit in verschieden Berufsbereichen angeboten. Damit wird insbesondere der Situation von Alleinerziehenden Rechnung getragen, die häufig Qualifizierungsangebote in Vollzeit nicht durchführen können.

Unternehmen wurden über die Möglichkeiten der Nachqualifizierung informiert und beraten. Hier arbeitete das Projekt mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises und der Wissenschaftsstadt Darmstadt sowie mit der Qualifizierungsbeauftragten des Landkreises und dem Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur eng zusammen, um die Betriebe zu erreichen.

Über die ersten Erfolge konnte das Vorhaben eine breitere Fachöffentlichkeit an einem Fachtag im November 2009 informieren. Darüber hinaus beteiligte es sich an verschiedenen Veranstaltungen der Agentur für Arbeit, der Grundsicherungsträger der Stadt und des Landkreises und bei den Kammern mit eigenen Beiträgen oder Messeständen. Schließlich können Interessierte über die  Internetseite umfangreiche Informationen rund um das Thema Nachqualifizierung und Externenprüfung erhalten.

Projekt­darstellungen

Arbeits­materialien

 
Förderung
Durchführung