Saarbrücken
KoSa - Koordinierungsbüro Saarbrücken, Saarland, Förderlaufzeit: 01.05.2008-30.06.2012


Kontakt

Claudia Barth
Regionalverband Saarbrücken
Stabsstelle Bildungsmanagement
Regionales Übergangsmanagement - KoSa
Talstr. 8-10 (1. OG, Zi. 15)
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681-506-4356 und -4358
Fax 0681/506-4398 
E-Mail: claudia.barth@rvsbr.de

www.kosa-net.de 
www.rvsbr-bima.de


Dem Regionalverband Saarbrücken gehören zehn Städte und Gemeinden an, darunter die Landeshauptstadt Saarbrücken. In der Region leben hier ca. 350.000 Menschen, etwa ein Drittel der saarländischen Bevölkerung. Damit gehört der Regionalverband Saarbrücken zu den am dichtesten besiedelten Regionen Deutschlands.

Der Strukturwandel im Bergbau und in der Stahlindustrie, der Beschäftigungsrückgang im produzierenden Gewerbe und die demografische Entwicklung haben Folgewirkungen für die Region, auf die Verwaltung und Politik reagieren müssen.

Im Bereich des Bildungswesens flankieren das Land und der Regionalverband Saarbrücken die Arbeit der insgesamt 70 weiterführenden Schulen in der Region durch den Einsatz sozialpädagogischer Fachkräfte. In den Berufsbildenden Schulen werden die Produktionsschule als alternative Schulform des Berufsvorbereitungsjahres sowie die dualisierten Klassen des Berufsgrundbildungsjahres sozialpädagogisch begleitet. Neben den regulären Beratungs- und Vermittlungsaktivitäten von ARGE und Agentur für Arbeit Saarbrücken bieten beide vielfältige Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Auch im Bereich der Jugendhilfe existieren zahlreiche Angebote. Eine systematische, koordinierte und strukturierte Heranführung benachteiligter Jugendlicher an die regulären Angebote besteht jedoch noch nicht. 

Ziel ist die Einrichtung eines frühzeitigen systematischen Übergangsmanagements. Dabei sollen ineffektive Zeiten zwischen Schule und Ausbildung beziehungsweise Beruf vermieden und Arbeitslosigkeit soweit wie möglich ausgeschlossen werden. Schwerpunktmäßig Jugendliche mit Migrationshintergrund sowie junge Frauen mit Kindern sollen ihre Potenziale besser ausschöpfen können. Das Übergangsmanagement soll zu einem regional gesteuerten Regelsystem entwickelt werden, in dem bisher bereits vorhandene aber noch nicht systematisierte Einzelmaßnahmen zusammengeführt werden. Die Institutionalisierung eines regionalen Verbundes, der alle wesentlichen Akteure im Bereich des Übergangs von Schule in Ausbildung und Beruf vernetzt und damit die Angebotsstruktur transparent macht, wird angestrebt.

Der Regionalverband Saarbrücken setzt das „Koordinierungsbüro Saarbrücken (KoSa)“ als ausführendes Organ für die Etablierung eines regionalen Übergangsmanagements ein. KoSa ist damit zuständig für die Initiierung, Gestaltung und Koordinierung eines regionalen Netzwerkes, das alle für die berufliche Integration relevanten Akteure umfassen soll. Planung und Steuerung von KoSa soll insbesondere durch zwei Gremien, eine Lenkungs- und eine Umsetzungsgruppe, sichergestellt werden, wobei die Lenkungsgruppe das Arbeitsprogramm festlegt und steuert und die Umsetzungsgruppe die Arbeit auf der operativen Ebene begleitet. In beiden Gremien arbeiten jeweils Vertreterinnen und Vertreter der für das regionale Übergangsmanagement relevanten Akteure mit. Darüber hinaus werden regelmäßige Integrationszirkel etabliert, bestehend aus Praktikerinnen und Praktikern, die an der Integration junger Menschen in die Arbeitswelt beteiligt sind, die zu konkreten Zielsetzungen in enger Kooperation mit KoSa Lösungsstrategien entwickeln sollen. Durch die arbeitsteilige Vorgehensweise unter Einbeziehung der relevanten Akteure und die festgelegten Schwerpunkte, Verbesserung der Datenlage, Klärung des Handlungsbedarfs und der Zuständigkeiten, Festlegung von Formen der Abstimmung, Systematisierung der Angebote für den Übergang von Schule in Beruf sowie Systematisierung der Angebote für spezielle Zielgruppen soll die Zahl Jugendlicher ohne Berufsabschluss nachhaltig und deutlich gesenkt werden.

Ergebnisse

Projektbilanz und Ausblick

Das beim Regionalverband Saarbrücken eingerichtete Koordinierungsbüro (KoSa) hatte die Aufgabe, ein Netzwerk in Form einer regionalen Verantwortungsgemeinschaft aller maßgeblichen Akteure zu initiieren. Damit einhergehend bestanden folgende Arbeitsfelder: Klärung des Handlungsbedarfes, Klären der Zuständigkeiten, Feststellen von Formen der Abstimmung, Systematisierung der Angebote, Systematische Angebote für bestimmte Zielgruppen.

Aufbau eines Kooperationsnetzwerkes

Über den umfassenden Aufbau persönlicher Kontakte zur Vertrauensbildung zwischen KoSa und den Partner/innen ist ein Netzwerk aus folgenden Akteuren entstanden: Neben dem Regionalverband selbst mit den dazugehörigen weiterführenden und beruflichen Schulen das Bildungsministerium, das Wirtschafts- und Sozialministerium, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter, die Arbeitskammer, die Industrie- und Handelskammer des Saarlandes, die Handwerkskammer des Saarlandes, die Vereinigung saarländischer Unternehmensverbände, die Saarländische Servicestelle zur Erschließung ausländischer Qualifikation, zahlreiche Bildungsträger, Migrantenorganisationen und interkulturelle Elternvereine. Diese Akteure arbeiteten kontinuierlich in Gremien auf Lenkungs- und Umsetzungsebene zusammen, wobei die Lenkungsebene die Grobziele vorgab. Themenspezifische Arbeitskreise flankierten die Arbeit der Gremien.
KoSa agierte als Dienstleister dieses Netzwerkes und arbeitete entsprechend unabhängig, ressortübergreifend, organisatorisch, koordinierend und strukturell zu, ohne in die Zuständigkeiten der Netzwerkpartner einzugreifen.

Klären der Zuständigkeiten / Bestandsanalyse / Transparenz

Zunächst wurde eine Synopse aller Fördermaßnahmen an Schulen erstellt. So hatten die Schulen erstmals die Möglichkeit, sich über das eigene Angebot und das anderer Schulen zu informieren. Die Online-Datenbank InfoPortal Schule-Beruf gab strukturiert Auskunft zu allen im Regionalverband vorzufindenden Angeboten und Unterstützungsmaßnahmen der Berufsorientierung, Berufsvorbereitung und Berufsausbildung. Der Plakat-Wegweiser „Startklar-Perspektiven nach der allgemeinbildenden Schule“ bot erstmals eine einfache Gesamtschau über das sehr komplexe System der Übergangsmöglichkeiten und gehört inzwischen für viele Beratende zum gängigen „Handwerkszeug“. So trägt das Plakat mit dazu bei, unnötige Warteschleifen von Jugendlichen auf dem Weg in den Beruf zu verhindern. Alle Ergebnisse der Bestandsanalysen sind neben den Printversionen auch öffentlich im Internetauftritt des Projektes (www.kosa-net.de) verfügbar und können dort heruntergeladen werden.

Koordinierung von Bundes- und Landesprogrammen

In Kooperation mit der Agentur für Arbeit, dem Jugendamt und der Schulverwaltung wurden durch KoSa an den Erweiterten Realschulen und Gesamtschulen bereits 2008 flächendeckend Berufsorientierungsangebote eingerichtet. Nach der Einführung des Landesprogramms „Zukunft konkret“ zum Schuljahr 2009/2010 als neues verbindliches Konzept für die Erweiterte Vertiefte Berufsorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen (Erweiterte Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien) des Saarlandes wurde seitens des Bildungsministeriums in den KoSa-Gremien regelmäßig zum Landesprogramm berichtet, und KoSa stand den Schulen bei der Umsetzung des Landesprogramms unterstützend zur Seite.
Durch den Einstieg des Regionalverbandes in die anteilige Finanzierung der Kompetenzagentur ist es gelungen, dieses Angebot ab 2009 in den Beruflichen Schulen des Regionalverbandes flächendeckend vorzuhalten. KoSa hatte die entsprechenden Beratungen initiiert und moderiert.
In Kooperation mit der Agentur für Arbeit wurde die Umsetzung der Berufseinstiegsbegleitung im Regionalverband beraten und begleitet.

Analyse von Schnittstellenproblemen

Sozialpädagogische Fachkräfte aus allgemeinbildenden und beruflichen Schulen wurden gemeinsam von KoSa zur Übergangsthematik qualifiziert. Aus dieser Zusammenarbeit ist eine vielversprechende Kooperation einer Erweiterten Realschule und einem Berufsbildungszentrum entstanden, die sich um eine verbesserte Kooperation beider Schulformen bemüht, um damit den Wechsel der Jugendlichen aus dem abgebenden in das aufnehmende System sinnvoll zu begleiten.
Die Kooperation zwischen Schulen und Wirtschaft wurde in enger Kooperation mit der Vereinigung saarländischer Unternehmensverbände (VSU) im neu gegründeten Arbeitskreis SchuleWirtschaft intensiviert.

Bedarfsanalysen

Die Schulen im Regionalverband führen bisher keine Verbleibsstatistiken und im Saarland ist die Zuständigkeit für die Kontrolle der Berufsschulpflicht nicht geklärt. Da weder regionale Daten zum Berufswahlverhalten der Jugendlichen, noch zum Migrationshintergrund existierten, wurden verschiedene Querschnittuntersuchungen durchgeführt: Eine Befragung der Schulleitungen von Erweiterten Realschulen und Gesamtschulen, eine Schüler/innenbefragung an den gleichen Schulen und eine Elternbefragung über die Schulen, die Jugendmigrationsdienste und die Türkischen Elternbünde (in türkischer Sprache). Aus den Ergebnissen lassen sich Handlungsbedarfe ableiten und durch die Diskussion der Ergebnisse in den Gremien konnten die Partner/innen für die Problematik der fehlenden Verlaufsdaten sensibilisiert werden. Die Ergebnisse wurden schriftlich dokumentiert und veröffentlicht sowie in Fachveranstaltungen vorgestellt. Die Dokumemntationen stehen auch online zur Verfügung.

Entwicklung von Qualitätsstandards

Der Regionalverband hat an vielen Stellen bildungsrelevante / übergangsrelevante Arbeitsbereiche (Vhs, Schulentwicklung, Jugendhilfe, Jobcenter SGB II- Träger). Der demografische Wandel vollzieht sich im Saarland erheblich schneller als im Bund. Die Zahl der Schulabgänger sinkt, der Bedarf an Fachkräften steigt. 2009 startete das Projekt „Lernen vor Ort“ im Regionalverband. Gemeinsam mit den Kolleg/innen wurde ein Konzept erarbeitet für die verwaltungsinterne Kooperation aller bildungsrelevanter Fachdienste mit dem Ziel einer integrierten Entwicklungsplanung für den Regionalverband. Es entstand eine fachdienstübergreifende Arbeitsgruppe „Dekadenplanung“, in der erstmals alle betroffenen Fachdienste gemeinsam an einer Bildungsstrategie für den Regionalverband arbeiten. Durch die aktive Mitwirkung von KoSa in diesem Arbeitskreis wurde der Übergang Schule-Beruf zum Thema im fachdienstübergreifenden Diskurs.

Intercultural Mainstreaming – Verbesserung der Bildungsintegration

Um zur Verbesserung der Bildungsintegration junger Migrantinnen und Migranten beizutargen, war die Mitwirkung von Migrantenorganisationen, kommunalen Integrationsbeauftragten und interkukurellen Elternvereinen in den KoSa-Gremien ein erster Schritt. Durch die Teilnahme am bundesweiten BMBF-Begleitvorhaben „Mit MigrantIn-nen für MigrantInnen“ ab November 2009 bis Projektende wurde dieser Themenschwerpunkt intensiv vertieft.
In Saarbrücken wurde das Begleitvorhaben in Kooperation mit dem Förderinitiative 2 - Projekt QUASA (Zentrum für Bildung und Beruf Saar-ZBB) durchgeführt. Begleitet wurde das Vorhaben durch die MOZAIK gGmbH Bielefeld.
Die Kooperationspartner/innen beider Projektnetzwerke berichteten vielfach von der Schwierigkeit, Jugendliche mit Migrationshintergrund oder deren Eltern wirksam zu erreichen. Beteiligte Ministerien, Schulen, Kammern, Arbeitsagentur, Jobcenter, Jugendamt, Jugendmigrationsdienste, Volkshochschule waren stark an einer intensive-ren Zusammenarbeit mit Migrantenselbstorganisationen interessiert.
Kern des Begleitvorhabens war die Qualifizierung ehrenamtlicher Mitglieder aus Migrantenselbstorganisationen zu sogenannten Bildungsbeauftragten, die anschließend als Multiplikator/innen sowohl ihren Vereinen als auch den Bildungsinstitutionen beratend zur Seite stehen sollten.
Durch interkulturelle Schulungen in Kooperation mit dem waik-Institut Köln wurden sowohl die Netzwerkpartner/innen als auch Mitglieder von Migrantenselbstorganisationen für das Thema sensibilisiert. In 7 Schulungseinheiten nach einem eigens dafür entwickelten Konzept (Dialogforen mit Arbeitsmarktakteuren) konnten insgesamt 16 Personen aus 15 Migrantenselbstorganisationen zu sogenannten Bildungsbeauftragten qualifiziert werden. Abschließend vertieften die Bildungsbeauftragten ihre Kompetenzen in einem waik-Kommunikationstraining. Entstanden ist im Verlauf des Vorhabens ein nachhaltiges interkulturelles Netzwerk aus 16 Bildungsbeauftragten und rund 20 Arbeitsmarktakteuren, die auch weiterhin in Kontakt stehen.

Gender Mainstreaming

Neben der geschlechterdifferenzierten Datenerfassung und –auswertung in den KoSa-Befragungen war das Thema geschlechtsspezifische Berufswahl mehrfach Thema in den Gremien des Projektes. Im Newsletter 2/2009 informiert ein Artikel zum Thema „Gender im Übergangssystem“ zu regionalen und überregionalen Förderprogrammen. Im Info-Portal Schule-Beruf sind systematisch geschlechtsspezifische Angebote der Berufsorientierung im Menüpunkt „Zielgruppe Junge Frauen, junge Mütter dokumentiert. Auch in den Dialogforen des Begleitvorhabens „Mit MigrantInnen für MigrantInnen“ wurden die ausgewählten Themen immer auch unter dem Gender-Aspekt beleuchtet, dem in der Arbeit mit Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte wiederum eine ganz eigene Bedeutung zukommt (kultursensible Berufsorientierung).

Öffentlichkeitsarbeit

Im gesamten Vorhaben spielte die kontinuierliche Information der Öffentlichkeit eine sehr große Rolle. Nachfolgend eine Auflistung der Instrumente und Vorgehensweisen:
• Informationsflyer zum Projekt
• Regionalverbandsinterne Informationsveranstaltung zu den Projektinhalten im November 2008
• Präsentationen des geplanten Vorhabens bei allen potenziellen Netzwerkpartner/innen zu Beginn des Projektes
• Öffentliche Vorstellung des Projektes Mitte September 2008 anlässlich des Tages der offenen Tür des Regionalverbandes
• Präsentation des Projektes Ende September 2008 auf der Messe „Welt der Familie“
• Präsentation des geplanten Vorhabens in allen Schulleiterdienstbesprechungen des Regionalverbandes 2009
• Regelmäßige Jour fix – Termine mit der Verwaltungsspitze zur Ergebnistransparenz
• Regelmäßige Sachstandsberichte in den politischen Gremien des Regionalverbandes
• Teilnahme an regionalen und überregionalen Fachveranstaltungen
• Aktive Mitgliedschaft im regionalverbandsweiten Arbeitskreis Migration und Integration
• 2009 Empfang der bundesweiten Auszeichnung „Daumen hoch“ als besonders gelungener Ansatz für Regionales Übergangsmanagement auf kommunaler Ebene
• Regelmäßige Veröffentlichungen des Newsletters „KoSa-News“ als Print- und Onlineversion
• Starterkonferenz im Juni 2009 mit rd. 200 Gästen, Fachvorträgen und einem „Markt der Möglichkeiten“ für Schulen
• Kontinuierlich aktualisierte Instrumente zur Bestandstransparenz:
o Synopse aller Hilfsangebote an den Schulen des Regionalverbandes
o Internetauftritt kosa-net.de
o Online-Datenbank „Infoportal Schule-Beruf“ mit allen Angeboten und Unterstützungsmaßnahmen der Berufsorientierung, Berufsvorbereitung und Berufsausbildung im Regionalverband Saarbrücken.
o Matrix „Schule-Beruf“, die die Maßnahmen auf einer Zeitachse und deren zeitliche Begrenztheit verdeutlicht
o Plakat-Wegweiser „Startklar-Perspektiven nach der allgemeinbildenden Schule“ als erstmalige einfache Gesamtschau über das sehr komplexe System der Übergangsmöglichkeiten
• Postkarten als Werbung für das Info-Portal Schule-Beruf
• Kontinuierliche Fortschreibung des KoSa-Tätigkeitsberichtes und Präsentation in den Projektgremien
• 2009 gemeinsame Veranstaltung mit dem DJI zum DJI-Übergangspanel im Rahmen einer Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses des Regionalverbandes
• Persönliche Gespräche mit allen Schulleitungen im Vorfeld der Schulleitungs- und Schüler/innenbefragungen
• Publikation „Berufsorientierung an Gesamtschulen und Erweiterten Realschulen des Regionalverbandes Saarbrücken“ (Ergebnisse der Befragung der Schulleitun-gen und der Schüler und Schülerinnen im Hauptschulzweig 2010)
• Öffentliche Vorstellung der o.g. Publikation im Rahmen einer Fachveranstaltung im Oktober 2010
• Individuelle Dokumentationen der Befragungsergebnisse am eigenen Schulstandort für alle an den Befragungen beteiligten Schulleitungen
• Publikation „Eltern und Berufsorientierung“ (Ergebnis einer Elternbefragung im Regionalverband Saarbrücken) Oktober 2011
• Öffentliche Vorstellung der o.g. Publikation im Rahmen der Fachveranstaltung „Die Qual der Wahl – Die Rolle der Eltern bei der Berufswahl“ gemeinsam mit der Arbeitskammer des Saarlandes im November 2011
• Auftaktveranstaltung zum Begleitvorhaben „Mit MigrantInnen für MigrantInnen“ im August 2010 in der Islamischen Gemeinde Saarland (Mehrsprachiges Veranstaltungsplakat)
• Beitrag im Fachforum Migration der Perspektive Berufsabschluss - Jahrestagung 2011 in Frankfurt
• Präsentation des Begleitvorhabens in allen Schulleiterdienstbesprechungen des Regionalverbandes 2011
• Flyer „Bildungsbeauftragte im Regionalverband Saarbrücken“
• Individuelle Plakate für alle Bildungsbeauftragten in deutsch und in den Sprachen ihrer Wahl zum Aushang in den Vereinen und sonstigen Institutionen
• Elternveranstaltungen mit Bildungsbeauftragten für Eltern mit Migrationshintergrund
• Beteiligung von Bildungsbeauftragten an Projektwochen und Ausbildungsmessen in Schulen
• Mitwirkung am Film „Chancengerechtigkeit“ im Auftrag von BMBF und DLR. Dreharbeiten in MSO und Moschee, Interviews mit Projektleitungen, Bildungsbeauftragten und Netzwerkpartnern
• Fachvortrag beim landesweiten Arbeitskammer-Forum „Jugendliche beim Übergang in Ausbildung und Erwerbstätigkeit“ zum Thema „Kommunales Übergangsmanagement im Regionalverband Saarbrücken“ im November 2011
• Festakt im Saarbrücker Schloss zur Verleihung der Zertifikate an 16 Bildungsbeauftragte im November 2011
• Fachtagung „Potenziale bündeln – gemeinsam Perspektiven eröffnen“ mit Beteiligung des Deutschen Jugendinstituts und der Sinus-Akademie Berlin im Juni 2012 (gleichzeitig Abschlussveranstaltung des Projektes)

Fazit

Es ist im Zeitraum der Förderphase gelungen die Grundlage zu einer regionalen Verantwortungsgemeinschaft der Akteure am Übergang Schule-Beruf zu schaffen. Eine wesentliche Erfahrung aus dieser Arbeit ist allerdings der Prozesscharakter regionaler Koordinierung. Vor dem Hintergrund der nicht gegebenen kommunalen Legitimation im Bildungsressort erfolgt jede Zusammenarbeit mit dem kommunalen Übergangsmanagement letztlich auf freiwilliger Basis. Übergangsmanagement ist unter diesen Voraussetzungen in erster Linie Vertrauensmanagement und damit ein Prozess, in dem Misstrauen abgebaut, Konflikte gelöst und Entwicklungen moderiert werden müssen. Es braucht Zeit für den persönlichen Dialog und die Kontaktpflege zu den Partner/innen. KoSa hat diesen Prozess spürbar in Gang gesetzt. Zum nachhaltigen Aufbau stabiler Kooperationsstrukturen ist jedoch ein größerer Zeitraum erforderlich, als es die Projektphase zuließ. Insgesamt erfährt KoSa große Anerkennung und Wert-schätzung durch die Netzwerkpartner/innen. Die Frage der Ergebnissicherung war mehrfach Thema der Sitzungen des Lenkungs- und Umsetzungsgremiums. Dabei war die Notwendigkeit, auch weiterhin eine zentrale kommunale Koordinierungsstelle vorzuhalten, zwischen allen Partner/innen Konsens. Auch bestand der erklärte Wille, die Bemühungen um eine bessere Bildungsintegration von Migrant/innen nach Projektende fortzusetzen.
Dem Regionalverband Saarbrücken war es aufgrund der angespannten Haushaltslage nicht möglich, das Koordinierungsbüro nach der Förderphase in vollem Umfang zu erhalten. Zur Ergebnissicherung wurden jedoch zwei Stellen aus dem Projekt in die Organisationsstruktur aufgenommen und in der Stabsstelle Bildungsmanagement des Regionalverbandes verortet. Die Stabstelle wurde 2009 eingerichtet und beinhaltet auch das Projekt „Lernen vor Ort“. Zentrale Aufgabenbereiche des verkleinerten Übergangsmanagements bestehen in der Konsolidierung des aufgebauten Netzwerkes, der Erhaltung der Angebotstransparenz, der Fortführung des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft und der interkulturellen Netzwerkarbeit.

Seit dem Schuljahr 2010/2011 läuft das Landesprogramm "AnschlussDirekt", eine Kooperation von Wirtschaftsministerium, Arbeitsagentur, IHK und Schulen zur schnelleren Vermittlung Jugendlicher mit (voraussichtlich) gutem Hauptschulabschluss in das duale System.

In das Programm „Berufseinstiegsbegleitung (BerEB) - Bildungsketten“ wurden im Regionalverband Saarbrücken zusätzlich vier Schulen (jeweils zwei Gesamtschulen und Erweiterte Realschulen) aufgenommen. Damit gibt es „BerEB“ an insgesamt neuen Schulen im Regionalverband.

Projektschwerpunkte im Zeitraum Juli 2010 bis Juni 2011 lagen in den Bereichen Bestandsanalysen, Gremienarbeit, Cultural Mainstreaming, verwaltungsinterne Vernetzung, Ergebnissicherung und Nachhaltigkeit.

Nachfolgend eine Auswahl der Arbeitsergebnisse:

Herstellen von Transparenz / Öffentlichkeitsarbeit

Die Informationsangebote wurden kontinuierlich aktualisiert. Die Version 2.0 (Stand November 2010) des Plakat-Wegweisers „Startklar?” steht inzwischen auch online zur Verfügung. Es soll noch während der Projektlaufzeit eine weitere Aktualisierung geben.

Auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Jugendamtes sowie die Berufsberater und Berufsberaterinnen der Agentur für Arbeit nutzen den Plakat-Wegweiser „Startklar?”.

Das Info-Portal Schule - Beruf, das Förderprogramme und Angebote im Regionalverband Saarbrücken rund um den Schwerpunkt „Jugend und Beruf” beschreibt, wird ebenfalls ständig aktualisiert. Unter dem Link Dokumentation findet man eine Tabelle mit Angaben über erfolgte Aktualisierungen, so dass für regelmäßige Nutzerinnen und Nutzer schnell ersichtlich wird, ob sich seit dem letzten Besuch des Info-Portals wesentliche Änderungen ergeben haben.

Die KoSa NEWS informieren regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und Projekte, die im weiteren Sinn das Thema Übergang Schule-Beruf und insbesondere das Projekt KoSa betreffen. Der jüngste Newsletter Nr. 2/2010 informiert über die Ergebnisse der Schul- und Schüler-, Schülerinnenbefragung, über ein Modellprojekt zu anonymisierten Bewerbungen, über das Projekt „Mit MigrantInnen für MigrantInnen“, über den Ausbau der Berufseinstiegsbegleitung und den Wegweiser „Startklar?“.

Gremien und Netzwerke

Bislang haben sieben Sitzungen der Umsetzungs- und vier Sitzungen der Lenkungsebene stattgefunden. Ferner gab und gibt es temporäre Arbeitsgruppen der Akteure zu Schwerpunktthemen (Daten, Best Practices, Kooperation allgemein- und berufsbildende Schulen). Zu nennen wären insbesondere der Runde Tisch „Berufseinstiegsbegleitung“, der Runde Tisch „Erweiterte Vertiefte Berufsorientierung“, der Arbeitskreis der Schulsozialarbeit zum Übergang Schule-Beruf und die Kooperation mit dem Bildungsministerium im Landesprogramm „Zukunft konkret“.

Es hat sich ferner eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich um Verbesserungen in der Kooperation am Übergang von der allgemein- zur berufsbildenden Schule bemüht (Integrationszirkel „Schnittstelle“).

Aus diesem Zusammenhang heraus entstand eine Kooperation zwischen einer Erweiterten Realschule und einem Berufsbildungszentrum, in der ein Modellkonzept zur Kooperation der beiden Schulformen erstellt wird, um den Übergang zu erleichtern. Im September 2011 wird es dazu eine Veranstaltung für Lehrkräfte beider Schulformen geben.

KoSa hat die Diskussion über die im Saarland nicht geregelte Kontrolle der Einhaltung der Berufsschulpflicht angestoßen und auf die daraus resultierenden Schwierigkeiten hingewiesen. Das Thema wurde von den Gremien an eine Arbeitsgruppe (im Bildungsministerium) delegiert, die Wege zur Abhilfe entwickeln soll. KoSa erhielt ferner den Auftrag, den vor Jahren versandeten „Arbeitskreis Schule-Wirtschaft“ zu reanimieren, als Forum zur Information und Abstimmung des Übergangsgeschehens zwischen Unternehmen und Schule. Die erste Sitzung des wiederbelebten Arbeitskreises ist für den November 2011 vorgesehen.

KoSa steht weiterhin in regelmäßigem Austausch mit dem zweiten saarländischen Projekt der Förderinitiative 1, mit dem RÜM Landkreis St. Wendel.

Bestandsanalysen

Die Ergebnisse der Schul- und Schülerinnen-, Schülerbefragungen wurden dokumentiert und im Herbst 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt. KoSa hat seine Datenerhebungen zur Berufsorientierung im Regionalverband im Frühjahr 2011 mit einer Elternbefragung abgeschlossen. Befragt wurden die Eltern der Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 an allen Erweiterten Realschulen und Gesamtschulen sowie Eltern in Migrantenselbstorganisationen. Für türkischstämmige Eltern (Personen türkischer Herkunft stellen den größten Teil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund im Regionalverband) wurde der Fragebogen in Zusammenarbeit mit dem Türkischen Elternbund Saarbrücken ins Türkische übersetzt. Die Ergebnisse der Befragungen sind verschriftlicht und werden im Herbst 2011 auf einer Fachveranstaltung öffentlich präsentiert.

Ergebnissicherung, Nachhaltigkeit - Verwaltungsinterne Vernetzung

In Kooperation mit dem Projekt "Lernen vor Ort" fand im November 2010 die zweite Sitzung des verwaltungsinternen Arbeitskreises „Bildung im Regionalverband Saarbrücken“ unter Beteiligung der Verwaltungsspitze und aller bildungsrelevanten Fachdienste statt. Themenschwerpunkte sind: Eckpunktepapier Gebundene Ganztagsschule, Intergenerationelles Lernen und regionale Bildungsberichterstattung.
Auf Anregung des Jobcenters bildete sich aus dem genannten Arbeitskreis eine Kooperation mit der Agentur für Arbeit zum Thema „Arbeitsmarktmonitor“ heraus. Es soll ein „Integriertes Entwicklungskonzept Dekadenplanung - Vision 2022“ auf der Ebene des Regionalverbandes entstehen. Das Konzept soll den Datenaustausch regeln, Indikatoren entwickeln und Ziele formulieren. KoSa ist in den Prozess eingebunden.

Cultural Mainstraming

Seit Projektbeginn sind Migrantenorganisationen in den KoSa-Gremien als ordentliche Mitglieder beteiligt.

Seit Januar 2010 ist KoSa aktives Mitglied des regionalverbandsweiten Arbeitskreises MIA (Migration und Integration).

Im Frühjahr 2011 beteiligte sich KoSa erneut an der Integrationsmesse „IMMIGRA“.

Im Rahmen des programmbegleitenden Projektes "Mit MigrantInnen für MigrantInnen" wurden ab November 2009 18 Personen aus 15 Migrantenselbstorganisationen von KoSa und QUASA (Förderinitiative 2) als Bildungsbeauftragte geschult. Die Schulungen fanden im 1-bis 2-Monatsrhythmus möglichst in den Vereinen statt. Als Veranstaltungsform wurden offene Gesprächsrunden mit der Möglichkeit des persönlichen Dialoges zwischen Netzwerkpartnerinnen, -partnern und Bildungsbeauftragten gewählt. Außerdem trafen sich KoSa und QUASA regelmäßig mit den Bildungsbeauftragten zum Austausch, zur Vorbereitung der Dialogforen und zum Klären offener Fragen.

Zu jeder Veranstaltung wurden gut verständliche Handouts ausgegeben, die in einem Schulungsordner gesammelt werden und auch online zum Abruf stehen.

Es fanden außerdem zwei interkulturelle Schulungen für 14 Vertreterinnen und Vertreter der Netzwerkpartner und eine für die Bildungsbeauftragten statt.
Eine Elternveranstaltung informierte unter Mitwirkung der Bildungsbeauftragten türkische Eltern über Wege in den Beruf.

Über das Thema „Bildungsbeauftragte im Regionalverband Saarbrücken“ informiert ein Flyer, der u.a. auch Anschriften und Telefonnummern der mitwirkenden Vereine sowie Photos und Portraits von bereits ernannten Bildungsbeauftragten enthält. Der Flyer wendet sich vor allem an Schulen und Bildungsakteure im Regionalverband.

Zur Eigenwerbung in ihrem räumlichen Umfeld wurden den Bildungsbeauftragten außerdem individuelle, mehrsprachige Plakate zur Verfügung gestellt.

Zu Beginn des Schuljahres 2009/2010 startete mit dem Landesprogramm „Zukunft konkret“ ein verbindlicherer Rahmen für die Berufsorientierung an den saarländischen Schulen. Schwerpunkt bilden die Arbeit mit dem Profilpass und verpflichtende Praktika.

Zum Schuljahr 2010/2011 beginnt das Landesprogramm „AnschlussDirekt“, eine Kooperation von Wirtschaftsministerium, Arbeitsagentur, IHK und Schulen zur schnelleren Vermittlung ausbildungsreifer Jugendlicher in Betriebe.

 

Im September 2009 erhielt KoSa die bundesweite Auszeichnung „Daumen Hoch“ als besonders gelungener kommunaler Ansatz zu regionalem Übergangsmanagement Schule- Beruf.

 

Projektschwerpunkte im Zeitraum Juli 2009 bis Juni 2010 lagen in den Bereichen Bestandsanalysen, Datenerhebungen und Zielgruppenspezifische Netzwerke. Nachfolgend eine Auswahl der Arbeitsergebnisse:

 

Weitere Bestandsanalysen / Herstellen von Transparenz

Seit 2009 veröffentlicht KoSa regelmäßig Newsletter zum Projektstand für alle Netzwerkpartner und -partnerinnen. Sie sind unter

www.kosa-net.de im Downloadbereich abrufbar.

Anfang 2010 erschien mit dem Wegweiser „STARTKLAR? – Perspektiven nach der allgemeinbildenden Schule“ ein weiteres Instrument zur Schaffung von Transparenz im  Übergangssystem. „Startklar?“ ist ein Leitsystem für Beratende in Plakatform (druckfähige Downloadversion (A3) unter www.kosa-net.de). Im Herbst 2010 wird eine aktualisierte Fassung folgen. Das Plakat wird bisher sehr stark nachgefragt.

Darüber hinaus wurde eine Bestandsaufnahme schulischer Eigeninitiativen (Kooperationen, Schülerfirmen usw.) erstellt.

 

Koordinierung von Bundes- und Landesprogrammen

2009 hat KoSa die Koordinierung der „Kompetenzagentur“ an den beruflichen Schulen im Regionalverband Saarbrücken übernommen.

 

Zum Programm „Berufseinstiegsbegleitung“ finden regelmäßige Treffen mit der Agentur für Arbeit und dem Jugendamt statt.

Das Koordinierungsbüro ist inzwischen aktives Mitglied im Arbeitskreis der Schulsozialarbeiter/innen auf Regionalverbandsebene

 

Erhebungen und Analysen zum Übergang

Im Herbst 2009 erfolgte eine Befragung aller Schulleitungen der Erweiterten Realschulen und Gesamtschulen des Regionalverbands Saarbrücken. Im April 2010 folgte eine Befragung der Schülerinnen und Schüler der Hauptschulabschlussklassen der erweiterten Realschulen und Gesamtschulen. Im Oktober 2010 werden die Ergebnisse im Rahmen einer Veranstaltung öffentlich präsentiert.

 

Befragungen der Eltern von Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 an den oben genannten Schulen starten im Herbst 2010. Der Elternfragebogen wurde in Zusammenarbeit mit den Türkischen Elternbünden Saarbrücken, Sulzbach und Völklingen ins Türkische übersetzt. Die Befragung von türkischsprachigen Eltern in Migrantenselbstorganisationen läuft seit Mai 2010.

 

Gremien

Im Februar, März  und Juni 2010 fanden in den Gremien Fachvorträge zu den Themen Kompetenzfeststellung,  Werkstattschule, Ausbildungssituation und Landesprogramm ‚AusbildungDirekt’ statt. Der Integrationszirkel „Best Practices“ im Bereich Berufsorientierung und Elternarbeit mit KoSa, Arbeitskammer, Diakonischem Werk und dem Schulpsychologischen Dienst wurde nach einjähriger Arbeit im Juni 2010 beendet. Der Schwerpunkt Elternarbeit soll im Rahmen eines weiteren Integrationszirkels unter Beteiligung der Schulen vertieft werden.

 

 

 

Entwicklung von Qualitätsstandards

Die enge Zusammenarbeit mit dem Projekt „Lernen vor Ort“ zum Thema „Entwicklung der Bildungslandschaft im Regionalverband Saarbrücken“ mündete im April 2010 in der Konzeption und Durchführung eines ersten verwaltungsinternen Workshops mit Beteiligung der Verwaltungsspitze und aller bildungsrelevanten Fachdienste.

 

 

Empowerment von Migrantenselbstorganisationen

Seit Januar 2010 ist KoSa Mitglied des Arbeitskreises MIA( Migration und Arbeitswelt) im Regionalverband.

 

Im Mai 2010 nahm KoSa aktiv an der Integrationsmesse „IMMIGRA“ teil.

Im Dezember 2009 wurde KoSa als eines von 8 Projekten bundesweit für das BMBF-Begleitvorhaben „Mit MigrantInnen für MigrantInnen“ ausgewählt. Nach Informationsveranstaltungen im Frühjahr arbeiten inzwischen 16 Vereine und 18 sog. Bildungsbeauftragte mit KoSa und QUASA (Förderinitiative 2) zusammen an der Verbesserung der Bildungsintegration. Vorgesehen sind u.a. regelmäßige Schulungsveranstaltungen zu bildungsrelevanten Themen. Begleitet wird das Vorhaben durch MOZAIK gGmbH Bielefeld

Eine zweitägige interkulturelle Schulung für die Netzwerkpartner/innen der Projekte KoSa und QUASA in Kooperation mit dem waik-Institut Köln im Juni 2010 wurde sehr gut angenommen.

 

Projekt­darstellungen

Arbeits­materialien

Erhebungen

 
Förderung
Durchführung