Leipzig
Stadt Leipzig, Sachsen, Förderlaufzeit: 01.05.2008-31.07.2012


Kontakt

Regionales Übergangsmanagement Leipzig
c/o Stadt Leipzig, Amt für Jugend, Familie und Bildung, Abteilung Planung und Fachaufsicht
Naumburger Str. 26
04229 Leipzig

 


Jugendlichen stehen nach der Beendigung der allgemeinbildenden Schule zahlreiche Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten offen. Doch nicht allen gelingt nach der Schulzeit der direkte Anschluss in die Ausbildung, die Grundvoraussetzung für eine langfristige gesellschaftliche Integration ist. Besonders Schülerinnen und Schüler mit niedrigem oder ohne Schulabschluss haben es schwer, den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt schnell und erfolgreich zu bewältigen. Sie absolvieren auf ihrem Weg oft Zwischenschritte, wie das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) oder Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB).

Den Schwierigkeiten Jugendlicher beim Einstieg in die Arbeitswelt wird in den letzten Jahren mit wachsender politischer Aufmerksamkeit und hohem Mitteleinsatz begegnet. Der „Leipziger Aktionsplan für Beschäftigung“ aus dem jahr 2007 benennt drei Handlungsfelder, die sich dezidiert auf die Zielgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen beziehen und das strategische Ziel der Verbesserung der Integration von Jugendlichen in den ersten Arbeitsmarkt formulieren. Die Stadt Leipzig setzt jährlich umfangreiche Mittel, u.a. für Angebote im Bereich der Schulsozialarbeit, Projekte für Schulverweigerer und Schulverweigerinnen sowie für die arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit ein.

Trotz des bisherigen kommunalen Engagements bleiben immer wieder Jugendliche zurück. Dabei ist der Blick auf die Defizite des Einzelnen unzureichend. Vielmehr sind strukturelle Verbesserungen anzustreben, welche die Integrationschancen von Jugendlichen in Ausbildung oder Arbeit erhöhen. Das „Regionale Übergangsmanagement Leipzig“ zielt deshalb ab auf

  • die Erhöhung der Transparenz über Aufgaben und Zuständigkeiten von Akteuren im Übergangsfeld,
  • die Herstellung verbesserter Arbeitsbeziehungen und die Organisation fachlicher Verständigung über institutionelle Grenzen hinaus und
  • die Ermittlung von Lücken im lokalen Übergangssystem sowie die Vereinbarung und Umsetzung gemeinsamer Handlungsschritte.

Anliegen ist es, die Übergänge Jugendlicher durch eine intensive Zusammenarbeit der Akteure zielgenauer und präventiver zu gestalten. Gelingt diese Optimierung, wird ihre berufliche und soziale Integration gestärkt, die Zahl der Mädchen und Jungen ohne Berufsabschluss sinkt und die Folgekosten verringern sich.

Die Vernetzung der Akteure im Bereich des Übergangs wird federführend durch die im Rahmen des Projekts eingerichtete Koordinierungsstelle gesteuert. Sie dient als Schnittstelle und Impulsgeber für die Umsetzung der vier zentralen Handlungsschwerpunkte des Vorhabens:

  • Weiterentwicklung schulischer Berufsorientierung,
  • Gewinnung und Aktivierung von Eltern für die Berufsorientierung ihrer Kinder,
  • Steigerung der Effektivität von Übergangsmaßnahmen und
  • Optimierung des Übergangs Jugendlicher von Maßnahmen in Ausbildung beziehungsweise Erwerbstätigkeit.

Als Beirat fungiert die Koordinierungsrunde „Berufliche Bildung“. Im Beirat sind u.a.: die HWK zu Leipzig, die IHK zu Leipzig, die Agentur für Arbeit Leipzig, die Jobcenter Leipzig, das Schulverwaltungsamt der Stadt Leipzig, das Amt für Jugend, Familie und Bildung der Stadt Leipzig und die Sächsische Bildungsagentur, Regionalstelle Leipzig vertreten. Durch die Anbindung an die Koordinierungsrunde „Berufliche Bildung“ können bestehende Strukturen genutzt und der Aufbau von Parallelstrukturen umgangen werden. Zur stärkeren Verknüpfung bestehender Einzelnetzwerke im Übergangssystem, wodurch u.a. eine Verbesserung der Abstimmungsprozesse gelingt, wurden zum Jahresanfang 2009 die Kompetenzagenturen, das Netzwerk B.O.S.S. Mitteldeutschland und die Fachgruppe Jugendberufshilfe in den Beirat integriert.

Über Arbeitsforen mit prozessorientierten Arbeitsaufträgen und Fachveranstaltungen wird ein hoher Praxisgehalt sowie eine breite Sensibilisierung der Öffentlichkeit erreicht. Neben zahlreichen Fachaustauschen wurden bislang fünf Fachtagungen, wie beispielsweise „BE[nach]TEILIGUNG! Potentiale nutzen. Impulse zur beruflichen Förderung von Jugendlichen und Erwachsenen in Unternehmen“ (06.10.2009), „Lebensplanung ohne Eltern ist wie Segeln ohne Wind“ (19./20.03.2010) und „Bildungs- und Arbeitsmarktpotentiale nutzen“ (27.05.2011) ausgerichtet.

Ergebnisse

Ergebnis

Alle geplanten Umsetzungsschritte wurden durchgeführt und alle gesetzten Ziele erreicht. Besonders hervorzuheben sind:
- Erarbeitung einer Expertise mit Folgeuntersuchungen zum Stand und den Entwicklungsoptionen von schulischen Konzepten der Berufsorientierung. Mit dieser Bestandsaufnahme und den Folgeuntersuchungen wurden wichtige Grundlagen für die Analyse der Bedarfslage und die Ableitung von notwendigen Handlungsempfehlungen gelegt. Als wichtig wurde erachtet, die Professionalisierung von Pädagog/innen im Feld der Berufsorientierung zu verbessern und die Elternarbeit am Übergang zwischen Schule und Arbeitswelt zu intensivieren.
- Verbesserung des Übergangs von der Schule in die Maßnahmesysteme. Schulabsolventenstudien an unterschiedlichen Schulformen (Förderschulen/Mittelschulen) wiesen Problemlagen auf. In verschiedenen Arbeitsforen wurden mit den regionalen Akteuren des Übergangs Schule-Beruf spezifische Anliegen erörtert und Handlungsansätze herausgefiltert. Als ein wichtiges Ergebnis wurde die Datenbank "Fördermöglichkeiten am Übergang Schule-Arbeitswelt entwickelt. Zielgruppenspezifische Informationen wie der "Wegweiser für die berufliche Zukunft" wurden erarbeitet und zur Verfügung gestellt.
- Optimierung des Übergangs vom Maßnahmesystem in Ausbildung bzw. Erwerbstätigkeit. Wichtige Entwicklungsschritte und Fragen an Schnittstellen des Übergangs wie z. B. die Rechtskreiszuständigkeit und die Anschlussfähigkeit von Maßnahmen wurden in themenspezifischen Workshops mit den Akteuren diskutiert und wo möglich gemeinsam gelöst.
Das Projekt wurde von den städtischen Entscheidungsgremien begleitet und politisch befördert sowie von zielgruppenspezifischer Öffentlichkeitsarbeit wie einem Schwerpunkt im Bereich der Interkulturellen Arbeit flankiert.

Fazit

Es ist dem Projekt gelungen, die wesentlichen Handlungsfelder des Regionalen Übergangsmanagements und insbesondere die Koordinierung der Gremienarbeit im Anschluss an die Projektförderung auf andere kommunale Stellen so zu verteilen, dass die Gesamtkonzeption mit Koordinierungsrunde "Berufliche Bildung", Bildungsmonitoring, interkultureller Bildungsberatung und Elternarbeit weitergeführt werden kann. Insbesondere hat das Land Sachsen mit den "Koordinierungsstellen für Berufs- und Studienorientierung" die Bedeutung kommunaler Koordinierungsverantwortung aufgenommen und programmatisch weiterentwickelt.

Für die Umsetzung des Projektes bilden die „Leipziger Schulabsolventenstudien“ eine wichtige Datengrundlage. Die Längsschnittuntersuchungen verfolgen die Wege Leipziger Mittelschüler und -schülerinnen des Abschlussjahrgangs 2006/2007 sowie Leipziger Förderschülerinnen und -schüler des Abschlussjahrgangs 2008/2009 durch das Bildungs-, Ausbildungs- und Erwerbssystem und konnten im Juni 2011 erfolgreich abgeschlossen werden. Die Studien stellen nicht nur eine Bestandsaufnahme kommunaler Strukturen und Angebote im Übergang zwischen Schule und Arbeitswelt dar, sondern weisen zugleich auch Handlungsbedarfe im Übergangssystem auf. Nach Abschluss der Längsschnittuntersuchung der Mittel- und Förderschüler zeigt sich, wie vielen Jugendlichen ein erfolgreicher Übergang in den ersten Arbeitsmarkt gelang. Die Studien bestätigen aber auch, dass die Jugendlichen an Förder- und Hauptschulen weiterhin große Unterstützung beim Übergang in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt benötigen.

Die Folgexpertise „Stand und Entwicklungsoptionen von schulischen Konzepten zur Berufs- und Studienorientierung“ stellt dar, dass seit Beginn des Projektes 2008 und der Einführung der „Sächsischen Strategie zur Berufs- und Studienorientierung“ die Entwicklung schuleigener Konzepte und die Arbeit mit dem Berufswahlpass weiter voranschreitet.
Darüber hinaus wurde die Thematik der Berufsorientierung im Lehramtsstudium der Universität Leipzig, im Referendariat und der Ausbildung von Sozialpädagogen verankert. Die Fortbildung für Lehrkräfte sieht ein Unternehmenspraktikum vor und wurde im Jahr 2011 zum dritten Mal in Folge erfolgreich durchgeführt. Lehrkräfte erhalten hier neben Theoriemodulen im Rahmen eines einwöchigen Unternehmenspraktikums vertiefende Einblicke in die regionale Ausbildungs- und Wirtschaftspolitik.

Im Bereich der Elternarbeit wurden Instrumente entwickelt und erprobt, die Eltern in ihrem Erziehungsauftrag stärken, sie für ihre Rolle im Berufsorientierungsprozess sensibilisieren und ihnen Informationen zur Thematik des Übergangs von der Schule in die Arbeitswelt vermitteln sollen. Es entstanden Informationsmaterialien wie eine Aktionslandkarte mit Informations- und Beratungsangeboten für Eltern zum Thema Berufsorientierung und Elternbriefe zur Thematik Übergang von der Schule in die Arbeitswelt. Die 2009 durchgeführte Elternbefragung zur Ermittlung von Wünschen und Bedarf an Informationsmöglichkeiten und Beratungsangeboten sowie das Modellprojekt „Gemeinsam in die Zukunft. Elternarbeit am Übergang zwischen Schule und Arbeitswelt“ an einer Förder- und einer Mittelschule in Leipzig, liefern Ansätze und Erfahrungen in der Ansprache von Eltern. Nach Abschluss des Modellprojekts entstand die Broschüre „Elternarbeit. Was?, Wie?, Warum?" als Handreichung und Anregung für Lehrer, Erzieher, Sozialarbeiter und Multiplikatoren.

Die ergänzend zu den bereits vorhandenen Angebotskatalogen zur Berufsorientierung vorliegende Datenbank zu Förderinstrumenten, die während und mit Verlassen der Schule greifen, wird weiterhin regelmäßig ergänzt und aktualisiert. Das Onlineportal schafft Transparenz, dient als Leitfaden und Arbeitshilfe für Akteure im Übergangssystem und leistet einen Beitrag zur passgerechteren Vermittlung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Maßnahmen. Ausgehend von den zahlreichen Angeboten in der Datenbank und Anregungen durch Kooperationspartner entstanden in den letzen Monaten verschiedene Publikationen: „Wegweiser für deine berufliche Zukunft“ für Jugendliche, „Berufsausbildung - Förderungen für Unternehmen“ sowie die Broschüre „Berufliche Perspektiven für Ein-Eltern-Familien im SGB II“.

Leipzig ist mit Schwerin, Darmstadt, Kiel, Marburg, Dortmund, Bielefeld und Saarbrücken weiterhin in das bis Oktober 2011 laufende Begleitprojekt „Mit MigrantInnen für MigrantInnen - Interkulturelle Kooperation zur Verbesserung der Bildungsintegration“ eingebunden. Neben der Konzipierung und Durchführung einer monatlich statt findenden „Qualifizierungsreihe zum Bildungsbeauftragten in Migrantenorganisationen“ wurden interkulturelle Schulungen für Partner und Akteure am Übergang Schule-Beruf initiiert, unterstützend die Leipziger Integrationsmessen 2010 und 2011 ausgerichtet sowie ein Modellprojekt zur Sensibilisierung von Eltern mit Migrationshintergrund für den Übergang Schule-Beruf begleitet.

Die Sensibilisierung von Unternehmen für chancenarme Jugendliche wird in der verbleibenden Projektlaufzeit weiterhin ein wesentlicher Arbeitsschwerpunkt sein. Vor diesem Hintergrund wurde 2010 die Neuausrichtung des Berufsausbildungspreises der Stadt Leipzig „AZUBI 2010 - Erzähl uns Deine Geschichte“ unterstützt und auch 2011 fortgeführt.
Bereits Anfang des Jahres fanden in Zusammenarbeit mit den Kammern Veranstaltungen zur Sensibilisierung von Unternehmen und zur Bekanntmachung von Fördermöglichkeiten statt. Derzeit befindet sich eine Kampagne in Planung, die das Thema aufgreifen wird.

Weitere Schwerpunkte bis zum Ende der Projektlaufzeit sind Schulabbrecher und -abbrecherinnen, Schulabgängerinnen und -abgänger, die Schulverweigerung im Berufsvorbereitungsjahr, der Abbruch von Berufsausbildungen sowie die Übergabe erarbeiteter Ergebnisse und Produkte an Kooperationspartner.

Für die Umsetzung des Projektes bilden die „Leipziger Schulabsolventenstudien“ eine wichtige Datengrundlage. Die Längsschnittuntersuchungen verfolgen die Wege Leipziger Mittelschüler des Abschlussjahrgangs 2006/2007 sowie Leipziger Förderschüler des Abschlussjahrgangs 2008/2009 durch das Bildungs-, Ausbildungs- und Erwerbssystem. Die Studien stellen nicht nur eine Bestandsaufnahme kommunaler Strukturen und Angebote im Übergang zwischen Schule und Arbeitswelt dar, sondern zeigen zugleich auch Handlungsbedarfe im Übergangssystem auf. Für diese wurden nach dem Auftakt des Projektes im September 2008 in Zusammenarbeit mit den regionalen Akteuren eine Reihe von strukturellen bzw. operativen Lösungen erarbeitet. In den Jahren 2008 und 2009 stand die Weiterentwicklung der schulischen Berufsorientierung im Vordergrund der Aktivitäten.

 

Auf Grundlage der sächsischen Strategie zur Berufs- und Studienorientierung wurde die Qualifizierung schuleigener Konzepte durch die Beraterin Schule-Wirtschaft der Regionalstelle Leipzig der Sächsischen Bildungsagentur und die Beraterin der sächsischen Koordinierungsstelle für den Berufswahlpass forciert. Mit der Umsetzung von „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“, einem Projekt zur Stärkenentdeckung, Berufsorientierung und Lebensplanung für Jugendliche aus Förder- und Mittelschulen ab der 6./7. Klasse, konnte ein Impuls zur frühzeitigen Konsolidierung und zur kooperativen Umsetzung der Berufsorientierung gegeben werden. Des Weiteren wurde an der Verankerung der Thematik der Berufsorientierung im Lehramtsstudium der Universität Leipzig und im Referendariat sowie an der Konzipierung und Realisierung einer Fortbildung mit Unternehmenspraktikum für Lehrkräfte gearbeitet.

Im Bereich der Elternarbeit erfolgte die Entwicklung und Erprobung von Instrumenten, um Eltern in ihrem Erziehungsauftrag zu stärken, sie für ihre Rolle im Berufsorientierungsprozess zu sensibilisieren und ihnen Informationen zur Thematik des Übergangs von der Schule in die Arbeitswelt zu vermitteln. Es entstanden eine Aktionslandkarte mit Informations- und Beratungsangeboten für Eltern zum Thema Berufsorientierung, Elternbriefe zur Thematik Übergang von der Schule in die Arbeitswelt, eine Elternbefragung zur Ermittlung der Wünsche und Bedarfe an Informationsmöglichkeiten und Beratungsangeboten sowie das Modellprojekt „Gemeinsam in die Zukunft. Elternarbeit am Übergang zwischen Schule und Arbeitswelt“ an einer Förder- und einer Mittelschule in Leipzig.

Ergänzend zu den bereits vorhandenen Angebotskatalogen zur Berufsorientierung der Regionalinitiative der Landesservicestelle Schule-Wirtschaft wurde eine Datenbank zu Förderinstrumenten, die während und mit Verlassen der Schule greifen, aufgebaut. Das Onlineportal schafft Transparenz, dient als Leitfaden und Arbeitshilfe für Akteure im Übergangssystem und leistet einen Beitrag zur passgerechteren Vermittlung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Maßnahmen. Aktuell steht auf Basis der Datenbank die Erarbeitung eines „Wegweisers für die berufliche Zukunft“ für Jugendliche sowie einer Broschüre für Wirtschaftsvertreter auf dem Programm der Koordinierungsstelle.

Die Sensibilisierung von Unternehmen für chancenarme Jugendliche wird in der verbleibenden Projektlaufzeit, neben der Fortführung der genannten Schwerpunkte, ein wesentlicher Arbeitsschwerpunkt sein. Vor diesem Hintergrund wurde 2010 die Neuausrichtung des Berufsausbildungspreises der Stadt Leipzig „AZUBI 2010 – Erzähl uns Deine Geschichte“ unterstützt. Der Preis, um welchen sich in den Vorjahren vorbildliche Ausbildungsbetriebe bewerben konnten, richtet sich nunmehr an Auszubildende mit schwierigen Startbedingungen und Betriebe, die diesen Jugendlichen die Perspektive auf einen Berufsabschluss geben. Gemeinsam mit den Kammern wird über Medien und Veranstaltungen für Unternehmensvertreter am Transfer von Informationen über Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten bei der Aufnahme benachteiligter Jugendlicher in Ausbildung gearbeitet

Projekt­darstellungen

Arbeits­materialien

Erhebungen

 
Förderung
Durchführung