Gute Beispiele: Berufsorientierung

Eine verbesserte Zusammenarbeit am Übergang von der Schule ins Arbeitsleben dient vor allem den Schülerinnen und Schülern. Sie sollen ihren Weg für das spätere Leben finden und den für sie besten "Anschluss" nach der Schule erhalten. Das bedeutet einerseits, dass sich die Schulen früh und systematisch der Aufgabe "Berufsorientierung" zuwenden und sich hierfür mit außerschulischen Partnern - besonders der Wirtschaft - zusammenschließen müssen. Aber auch die Betriebe sollten sich auf die Aufgabe "Berufsorientierung" einstellen um so Nachwuchskräfte zu gewinnen.

Aus den Projekten finden Sie nachfolgend einige Beispiele, wie Berufsorientierung an den Schulen organisiert werden kann, wo Probleme liegen, wie Lehrkräfte fortgebildet werden können, wie der Übergang von der Schule in den Beruf mit Hilfe von Paten oder Mentoren verbessert werden kann, wie die Qualität von Berufsorientierungspraktika gesichert wird und wie Schüler und Betriebe leichter zueinander finden.   

(Die nachfolgenden Beispiele sind von geförderten Projekten und dem DLR Projektträger im Rahmen der ersten Transfer-Fachveranstaltung im März 2013 ausgewählt worden. Es handelt sich um subjektiv interessante Beispiele, keinesfalls um eine Bestenauswahl, die repräsentativ für die gesamte Förderinitiative wäre.)

Impulse zur Schulentwicklung

 

 
Förderung
Durchführung