Gute Beispiele: Gender Mainstreaming

Ein Querschnittsthema in allen Projekten war Gender-Mainstreaming. Für die Nachqualifizierung spielen die individuellen Rahmenbedingungen der Teilnehmenden eine zentrale Rolle. Dazu zählen die Besonderheiten bei der Beratung, Planung und Umsetzung der Nachqualifizierung für Frauen und Männer. Insbesondere für Frauen ist die Vereinbarkeit von Familie und Qualifizierung eine Voraussetzung für den Erfolg. Eine weitere Besonderheit ist, dass bei Frauen aufgrund von Familienzeiten für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Familienangehörigen ihre Berufsabschlüsse so lange zurück liegen, dass die Frauen als „ungelernt“ eingestuft werden. Diesen Anforderungen wurde mit passgenauen Angeboten Rechnung getragen.

Das nachfolgende Beispiel ist eine Auswahl. Es handelt sich um ein subjektiv interessantes Beispiel, keinesfalls um eine Bestenauswahl, die repräsentativ für die gesamte Förderinitiative wäre.

Darmstadt, Hessen, Positionspapier „Gendergerechte Qualifizierungsmaßnahmen“

 

 
Förderung
Durchführung