Landkreis Darmstadt-Dieburg
Landkreis Darmstadt-Dieburg, Hessen, Förderlaufzeit: 01.09.2010-31.08.2013


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Landkreis Darmstadt-Dieburg
Kinder- und Jugendförderung
Jägertorstraße 207
64289 Darmstadt

 


Der Landkreis Darmstadt-Dieburg befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Rhein-Main-Gebiet und gehört zum Regierungsbezirk Darmstadt. Er wird aus insgesamt 23 Städten und Gemeinden rund um die Stadt Darmstadt gebildet. Insgesamt nimmt er eine Fläche von über 65.000 ha ein, wovon knapp die Hälfte landwirtschaftlich genutzt wird. Das westliche Kreisgebiet ist stadt- und wirtschaftsnah, während das östliche Kreisgebiet eher ländlich geprägt ist. Die meisten Arbeitnehmer aus dem Ostkreis haben ihren Arbeitsplatz im Westkreis oder in der Stadt Darmstadt und nehmen hierfür lange Fahrtwege in Kauf.

Zurzeit leben ca. 289.000 Menschen im Landkreis, davon 146.000 weibliche und 143.000 männliche Bewohner. Der Anteil der nicht-deutschen Bevölkerung liegt mit ca. 30.000 Personen bei etwas über 10 %, darüber hinaus verfügen etwa noch einmal so viele über Migrationshintergrund, d.h. sie blicken auf eine Zuwanderungsgeschichte zurück. Menschen aus 147 verschiedenen Nationen haben im Landkreis ihre neue Heimat gefunden.

Der Landkreis Darmstadt-Dieburg verfügt über ein differenziertes Schulangebot. Es gibt 80 kreiseigene Schulen, davon 16 Gesamtschulen, 9 Förderschulen und eine Berufsschule. Insgesamt werden diese derzeit von etwa 30.000 Schülern besucht.

Die Arbeitslosenquote liegt mit momentan 5,1 % etwas unter dem Landesdurchschnitt; von den rund 7.800 Arbeitlosen sind 10,3 % unter 25 Jahren. Zu den etwa 10.400 erwerbsfähigen Hartz IV-Empfängern, kommen rund 4.800 nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige hinzu, von denen der Großteil (4.400 Personen) unter 15 Jahre alt sind. Zudem sind derzeit rund 13.800 Menschen arbeitssuchend gemeldet.

Gesamtziel ist die Unterstützung benachteiligter Jugendlicher im Übergang Schule-Beruf durch konzeptionelle und abgestimmte Übergangsbegleitung. Im Fokus stehen dabei insbesondere sozial benachteiligte Jugendliche z.B. Jugendliche mit Migrationshintergrund, die es besonders schwer haben, sich in die Berufs- und Arbeitswelt zu integrieren. Durch Netzwerkbildung und -stärkung der im Übergangsgeschehen tätigen Akteure sollen die regionale Beratungsstruktur und ihre Angebote effektiv und transparent gestaltet werden. Das verbesserte Zusammenwirken adäquater Förderinstrumente im Sinne eines gelingenden Übergangsmanagements von der Schule in den Beruf soll zudem durch eine Optimierung der Berufswahlprozesse erfolgen. Arbeitsziel des Regionalen Übergangsmanagements im Landkreis Darmstadt-Dieburg ist daher die Entwicklung neuartiger Modelle und Modifizierung von Projekten in den unterschiedlichen Handlungsfeldern und diese flächendeckend in der Region zu implementieren. Bereits vorhandene regionale Ansätze unter Einbindung der relevanten Akteure werden dabei aufgegriffen.

Die Umsetzungsstrategie ist in 4 Handlungsfelder unterteilt:

Handlungsfeld 1: Vernetzung und Transparenz

Unter dem Motto: „Gemeinsam für Bildung und Qualifikation“ wird das „Bündnis Berufswegebegleitung“ entstehen. Ziel ist die Vernetzung von Arbeitsmarktakteuren, freien Trägern und Multiplikatoren, die Stärkung der kommunalen Jugendarbeit, der Jugendgruppen in Vereinen, Verbänden und Kirchen unter Einbindung der politischen Ebene. Ziel ist es, Doppelstrukturen zu vermeiden und Angebote und Aktivitäten besser koordinieren und abstimmen zu können.

Ein weiteres Ziel ist zudem die Qualifizierung der ehrenamtlichen Paten sowie Ausbau und Stärkung ihrer Netzwerke.

Außerdem wird durch Reaktivierung und Pflege des Internetauftritts unter www.bo-suedhessen.de über Projekte und Angebote der Region informiert.

Handlungsfeld 2: Erstellung einer Datengrundlage

Um aufzuzeigen, wo mit der Optimierung der Übergänge anzusetzen ist und an welchen Stellen Bedarfe bestehen, wird zunächst eine Bestandsaufnahme der Angebote und Maßnahmen erstellt und im Sinne eines „Monitoringordners“ systematisch katalogisiert. Dies soll allen am Übergang Beteiligten einen Überblick über die aktuelle Situation geben.

Außerdem werden erstmals Schülerabgangsbefragungen an allen weiterführenden Landkreisschulen vorbereitet und durchgeführt. Diese sollen klären, wie es bei Jugendlichen um Berufsorientierung und Berufswahlentscheidung steht und inwieweit sie schon über eine gesicherte Anschlussoption verfügen.

Handlungsfeld 3: Interkulturelle Arbeit

Auch hier gilt es unter Einbeziehung der in diesem Bereich relevanten Akteure zunächst eine Bestandsabfrage vorhandener Angebote und Projekte durchzuführen.

Die Umsetzung in diesem Handlungsfeld wird mit folgenden Projekten beginnen:

Bei der „Aktion Vorbild“ werden Menschen mit Migrationshintergrund, die sich beruflich im Landkreis etabliert haben interviewt, um als positive Impulsgeber für eine berufliche Integration zu fungieren. Über eine Medienkampagne mit einem neu gestalteten Internetauftritt mit Videos und Hilfsangeboten und einer Plakataktion sollen Zeichen in der Öffentlichkeit gesetzt werden. Ziel ist die Motivation von Jugendlichen und die Akquiese neuer Übergangs-Paten.

Durch „Familientische“, kurz „Famtische“ soll im Elternkreis das Interesse für die berufliche Situation der Jugendlichen gestärkt werden. Die Gastgeber laden 6-8 Personen aus ihrem Bekanntenkreis zu sich nach Hause ein und ein/e Moderator/in regt mittels eines Anspielvideos zu Fragen der beruflichen Entwicklung an. So soll ein Gegenüber zu konventionellen Elternabenden geschaffen werden, durch die sich Eltern mit Migrationshintergrund häufig nicht angesprochen fühlen. 

Handlungsfeld 4: Einführung einer abgestimmten Jugendberufswegebegleitung und Berufswegeplanung

Um Jugendliche frühzeitig bei der Berufswahlentscheidung unterstützen zu können bedarf es der Erarbeitung eines präventiven Handlungskonzeptes und die Einführung innovativer Ansätze zur Berufswunschfindung (z.B. Berufeparcours). Das Ziel sind verbindliche Kooperationen von schulischen und außerschulischen Partnern, um möglichst flächendeckend, frühzeitig und verbindlich agieren zu können.

 

Ergebnisse

Ergebnis


Ziel des Projektes war es, auf der Ebene der Landkreisverwaltung eine Koordinierungsstelle zu etablieren, die neue bzw. verbesserte Strukturen im Bereich Schule-Beruf initiiert, abstimmt und im Durchführungsprozess koordiniert. Unterteilt wurde dieses übergeordnete Ziel in fünf konkrete Handlungsfelder:
- Netzwerkarbeit
- Transparenz und Öffentlichkeitsarbeit
- Erstellung einer Datengrundlage
- Interkulturelles und Elternbeteiligung
- Einführung einer abgestimmten Jugendberufswegeplanung
Regionale Handlungsbedarfe wurden systematisch geklärt und durch Datenerhebungen, Befragungen und anschließender Analyse abgesichert. Auf diesen Basisdaten, die regelmäßig aktualisiert wurden und werden, wurden die vorhandenen Verfahrensstandards am Übergang Schule-Beruf, das bestehende Förderkonzept und die notwendige Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Akteuren analysiert und gemeinsam mit allen Akteuren verbessert. Insbesondere im Handlungsfeld "Interkulturelles und Elternbeteiligung" wurden durch das durch RÜM neu initiierte Projekt " Zukunft im Blick" eine bessere und effektive Zusammenarbeit mit den Migrantenselbstorganisationen erreicht. Ebenso einen guten Erfolg hat das Projekt "Aktion Vorbild" in dem Menschen mit Migrationshintergrund ihre - meist nicht gradlinigen aber eben auch erfolgreichen - Lebenswege vorstellen, mit dem Versuch, Jugendliche für den Einstieg in eine Ausbildung in einen Beruf zu motivieren.

Fazit


Als entscheidend für den Erfolg des Projekts hat sich die Einrichtung des Regionalen Übergangsmanagements als Steuerungsstelle direkt in der Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg erwiesen und, aufgrund der besonderen Ausgangslage in Hessen, die enge Zusammenarbeit mit der landesweiten Strategie OloV (hier wurde die Stelle der RÜM-Leitung und der OloV-Koordination in Personalunion besetzt) erwiesen. So ist es gelungen, die koordinierende Aufgabe als kommunale Aufgabe zu etablieren. Das Netzwerk konnte erweitert und verlässlicher gestaltet werden. Hieraus ist das Bündnis Jugendberufswegebegleitung entstanden, das Vertreterinnen und Vertreter aller Gremien und Arbeitskreise am Übergang Schule-Beruf im Landkreis Darmstadt-Dieburg zusammenbringt. So ist es gelungen, die Aufgabe des Regionalen Übergangsmanagements nachhaltig bei den regionalen Partnern nachhaltig zu verankern.

Handlungsfeld 1: Vernetzung und Transparenz

• Das Bündnis Jugendberufswegebegleitung wurde gegründet und ist seit der Auftaktkonferenz im März 2012 unter dem Motto „Gemeinsam für Bildung und Qualifikation“ aktiv.

• In Ergänzung zu dem Arbeitskreis Jugend+Beruf im östlichen Kreisgebiet wurde ein entsprechender Arbeitskreis für das westliche Kreisgebiet ins Leben gerufen, der vierteljährlich tagt und von RÜM mit organisiert und durchgeführt wird.

• Der 4. Fachtag Übergang Schule-Beruf zum Thema „Elternbeteiligung als Potential im Übergangsmanagement“ war mit ca. 170 Teilnehmenden wieder ein voller Erfolg.

• Die OloV-Schulkoordinatorentreffen werden organisatorisch unterstützt, um die Übergangsbeauftragten der verschiedenen Schulen zu informieren und den gegenseitigen Austausch zu fördern.

• Der jährlich veranstaltete Patentag trägt maßgeblich zur Vernetzung der aktiven Ehrenamtlichen im Übergangsgeschehen bei.

• Es wurden verschiedene Informationsmaterialien erstellt:
- ein Flyer zum Thema Betriebspraktikum für Jugendliche, Betriebe und Lehrkräfte sowie ein Beurteilungsbogen,
- das aktualisierte „Schule-was-dann?-Plakat“, das über die Anschlussoptionen je nach Schulabschluss informiert,
- ein Elternflyer mit Wissenswertem zum Schulsystem, zu Praktikum und Ausbildung, Unterstützungsmöglichkeiten von Seiten der Eltern und einem Zeitplan.

• Betreuung eines Info-Stands beim jährlichen Ausbildungsinfotag.

• In Kooperation mit der Kompetenzagentur der Stadt Darmstadt wurde der „Maßnahmeführer zur beruflichen Orientierung“ aktualisiert und um die im Landkreis stattfindenden Angebote erweitert. Seit Mitte 2012 ist er auch als Online-Version in Form einer Datenbank unter www.bo-suedhessen.de/online-massnahmefuehrer zu finden. Mithilfe einer Suchfunktion können die Maßnahmen, z.B. nach Art des Angebots, Zielgruppe oder Ort gefiltert werden. Die Träger bekommen eigene Zugangsdaten, mit denen sie die eingegebenen Maßnahmen jederzeit selbstständig aktualisieren können.

• Erstellung eines Kartenwerks zum Übergang Schule-Beruf mithilfe des „Bürger-GIS“.

Handlungsfeld 2: Erstellung einer Datengrundlage

• Durchführung der zweiten Schulabgangsbefragung im Landkreis: Der Rücklauf konnte im Vergleich zum Vorjahr von 61% auf 66% gesteigert werden. In diesem Jahr wurden auch Jugendliche der einzigen beruflichen Schule im Kreis befragt (EIBE, BzB, BFS). Außerdem wurden aus den Ergebnissen Handlungsempfehlungen abgeleitet, die langfristig gemeinsam mit den Akteuren in der Region umgesetzt werden sollen.

• Erstmalige Durchführung einer Elternbefragung im Landkreis Darmstadt-Dieburg: Die Zielgruppe waren Eltern, deren Kinder die 7., 8., 9. oder 10. Klasse einer Förder-, Haupt-, Real- und Berufsschule im Landkreis besuchen. Thema waren die Wünsche, Bedürfnisse und der Kenntnisstand der Eltern bezüglich des Berufsvorbereitungsprozesses ihres Kindes und hinsichtlich der Institutionen und Angebote im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Die Rücklaufquote war mit 22% sehr gut. Über 2000 Eltern aus allen Kommunen und von allen Schulen haben an der Befragung teilgenommen.

• Fortschreibung der Auswertung der „Integrierten Ausbildungsberichterstattung“ für die Region.

Handlungsfeld 3: Interkulturelle Arbeit

• „Aktion Vorbild“: Über eine Medienkampagne mit Videos der Vorbilder, eine innovative Homepage (www.aktion-vorbild-dadi.de) und Plakate wurde auf die Aktion aufmerksam gemacht. Außerdem konnten bereits erfolgreiche Veranstaltungen an Schulen durchgeführt werden, bei denen die Jugendlichen den Vorbildern Fragen zu ihren Biographien und ihren Berufen stellen konnten.

• Entwicklung von muttersprachlichem Informationsmaterial (in englischer, russischer und türkischer Sprache).

• Im Juni 2012 wurde das interkulturelle Projekt „Zukunft im Blick“ (ZiB) – Mit MigrantInnen für MigrantInnen vom Regionalen Übergangsmanagement und der Fachstelle Jugendberufswegebegleitung des Landkreises Darmstadt-Dieburg initiiert. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Interkulturellen Büro des Landkreises durchgeführt. Menschen mit Migrationsgeschichte werden durch Schulungen dazu befähigt, als Bildungsbeauftragte in ihren Netzwerken tätig zu werden. Zudem sollen sie Kontakte zu Kooperationspartnern – wie Schulen – knüpfen und für diese als Vermittler zur Verfügung stehen.

Handlungsfeld 4: Einführung einer abgestimmten Jugendberufswegebegleitung und Berufswegeplanung

• Beim ersten Inselforscherturnier des Landkreises traten über 50 Schüler verschiedener Schulen (auch Förderschulen) an. Ziel des Berufserkundungsspiels ist es, die Anforderungen verschiedener Berufe kennen zu lernen und sein Wissen mit den Mitspielern auszutauschen. Das Spiel ist nun an vielen Schulen als Baustein in der Berufsorientierung implementiert.

• Konzeption und Umsetzung des „Buzzerparcours“, ein niedrigschwelliger Schlüsselfähigkeitenparcours, der ab der 7. Jahrgangsstufe von Schulklassen ausgeliehen werden kann.

• Um auch Jugendliche, die nicht von sich aus eine Beratungsstelle aufsuchen, unterstützen zu können, wurde eine Online-Beratung installiert. Sie ist anonym und kostenlos und auf der Internetseite www.bo-suedhessen.de/switch zu finden.

• Multiplikatorenschulungen: Zur Umsetzung des Kompetenzfeststellungsverfahrens „hamet2“ an Schulen wurden vier Durchläufe aller Module der Fortbildung für Lehrkräfte und Multiplikatoren organisiert. Außerdem wurde eine Schulung zum Einsatz des Inselforscherspiels im Unterricht durchgeführt.

Zum Einstieg des Projekts wurden bei einer Auftaktveranstaltung im November 2010 das Projektteam, die Ziele und Handlungsfelder allen beteiligten Akteuren im Landkreis Darmstadt-Dieburg vorgestellt. Nach Bezug der neuen Räumlichkeiten hat das Regionale Übergangsmanagement seine inhaltliche Arbeit aufgenommen; bis zum Juli 2011 konnten bereits zahlreiche Aktivitäten angestoßen werden:

Handlungsfeld 1: Vernetzung und Transparenz

  • Aufnahme des RÜM als Akteur in der Olov*-Steuerungsgruppe
  • Vorbereitung der Angebotsabfrage bei den Trägern in Form eines Maßnahmeführers
  • Betreuung eines Informationsstands am Ausbildungsinfotag und Teilnahme an weiteren Veranstaltungen in der Region (u.a. Ausbildungsmarktkonferenz, Auftaktveranstaltung der hessischen HWK, Nacht der Ausbildung, Konferenz „Arbeitsmarkt und Armut“, Tag der Ausbildungschance)
  • Öffentlichkeitsarbeit: Aufnahme und Vorstellung des RÜM-Projekts auf den Internetauftritten www.ladadi.de und www.bo-suedhessen.de, Erstellung einer Visitenpostkarte und allgemeiner Projektflyer und -poster
  • Teilnahme an einer Fortbildung zur Nutzung des Netzwerkportals „QualiboxX“
  • Vorbereitung für den Fachtag Übergang Schule-Beruf
  • überregionaler Austausch mit anderen RÜM-Projekten

Handlungsfeld 2: Erstellung einer Datengrundlage

  • Vorbereitung und Durchführung von online-gestützten Schülerabgangsbefragungen an allen weiterführenden Schulen im Landkreis Darmstadt-Dieburg: An 23 Schulen konnten insgesamt über 1.500 Schüler und Schülerinnen zu ihren Übergangswünschen und Anschlussoptionen befragt werden
  • Sammlung und Analyse vorhandener Daten zum Übergangsgeschehen, Gründung einer AG zur Auswertung der Integrierten Ausbildungsmarktberichterstattung für die Region

Handlungsfeld 3: Interkulturelle Arbeit

  • Start der Medienkampagne „Aktion Vorbild“, Erstellen einer Internetseite mit Videoportraits
  • Erste Gespräche mit beteiligten Akteuren zur Erarbeitung eines innovativen Konzepts für interkulturelle Elternarbeit
  • Vorbereitung zur Erstellung mehrsprachiger Kurzschriften für Jugendliche und Eltern mit Migrationshintergrund zu den Themen „Duale Ausbildung, „Hessisches Schulsystem“ und „Bedeutung der Elternrolle im Übergang“

Handlungsfeld 4: Einführung einer abgestimmten Jugendberufswegebegleitung und Berufswegeplanung

  • Intensivierung der Kooperationen mit den Landkreisschulen; an einigen Schulen konnten bereits abgestimmte Curricula zur Berufsorientierung entwickelt werden, indem die Bausteine der Fachstelle Jugendberufswegebegeleitung aufgenommen wurden
  • Entwicklung von Arbeitblättern und Broschüren zur Einlage in den Berufswahlpassordner (wie das Plakat „Schule – und was dann?“)

Außerdem hat das RÜM-Team durch die Teilnahme an einer Fortbildung zur zielorientierten Projektplanung gemeinsam eine Projektplanungsübersicht erstellt, in der, neben dem Projektziel Einzelziele, Aktivitäten und Indikatoren zur Selbstevaluation festgelegt werden konnten.

Projekt­darstellungen

  • Informationskarte zum Projekt "Zukunft im Blick" (ZiB) – Mit MigrantInnen für MigrantInnen

    [PDF - 956,4 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Darmstadt_info_ZiB.pdf)

  • Citycard: Aktion Vorbild Motiv 2

    [PDF - 4,69 MB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Darmstadt_Postkarte_AktionVorbild_2.pdf)

  • Citycard: Aktion Vorbild Motiv 1

    [PDF - 5,09 MB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Darmstadt_Postkarte_AktionVorbild.pdf)

  • Postkarte Projekt

    [PDF - 475,5 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Darmstadt_ladadi_Postkarte_Uebergangsmanagement_print2.pdf)

  • Projekt-Plakat

    [PDF - 684,3 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Darmstadt_ladadi_Plakat_A2_Uebergangsmanagement_print.pdf)

  • Projektflyer

    [PDF - 2,04 MB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Darmstadt_ladadi_Flyer_Uebergangsmanagement_print.pdf)

Arbeits­materialien

Erhebungen

 
Förderung
Durchführung